Das Wappen der Stadt zeigt im quergeteilten Schild oben den Wolf, auf der senkrecht geteilten unteren Hälfte links ein Zahnrad als Zeichen der Industrie und rechts Hammer und Schlegel (Bergbau) aus dem Haßlauer Bildsiegel.
Die Autobahnbrücke der A72 Chemnitz - Hof, mit einer Länge von fast 700 m und einer Breite von inzwischen 24 m (vierspurig), gehört zu den bekanntesten Bauwerken der Stadt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind neben dem Rathaus das Denkmal "Müder Wanderer", welches sich auf dem Michaelisfriedhof in Wilkau befindet, sowie die Michaeliskirche, die Lutherkirche und die ehemalige Poliklinik (jetzt Ärztehaus). Auch die neugebaute Fußgängerhängebrücke, die die beiden Ortsteile Haßlau und Wilkau miteinander verbindet, stellt ein sehenswertes Bauwerk dar.
Im Ortsteil Silberstraße finden wir an Sehenswürdigkeiten das Schönburgsche Haus sowie das Ehrenmal zum Gedenken an die Opfer des 1. Weltkrieges. Im Ortsteil Culitzsch ist in der Laurentiuskirche der Peter-Breuer-Altar ein sehenswertes Objekt.
Während zu sozialistischen Zeiten vorwiegend die Textilindustrie in der Stadt vertreten war, gibt es derzeit viele Gewerbetreibende, die sich im neu geschaffenen Gewerbegebiet am Schmelzbach angesiedelt haben.
Neben dem Freizeitzentrum in der Culitzscher Straße verfügt die Stadt noch über eine weitere attraktive Einrichtung zur Freizeitgestaltung und zwar das Herbert Bad im Plotzschgrund.
Immer ein lohnenswertes Ausflugsziel - egal, ob im Sommer oder im Winter - ist der Plotzschgrund als Landschaftsschutzgebiet. Dort sind Jägerbrünnel und Froschteich interssante Wanderziele.
Die Stadt Wilkau-Haßlau unterhält städtepartnerschaftliche Beziehungen zu den Städten Griesheim (Hessen) , Bar-le-Duc (Frankreich) und Gyönk (Ungarn). Am 4. Oktober 1996 wurde aus diesem Anlass auch eine Freundschaftsurkunde zwischen den 4 Städten unterzeichnet. Eine Gedenktafel und 4 gepflanzte Eichen auf dem alten Marktplatz in Wilkau sollen Einwohner und Gäste an diese Freundschaft erinnern.